Zum Inhalt springen
Zurück zum Blog

Europa oder Asien? Die zwei Ufer des Bosporus

Paläste und lebhafte Viertel auf der einen Seite, grüne Hügel und Holzvillen auf der anderen: wie sich die beiden Ufer unterscheiden.

Veröffentlicht

Istanbul ist die einzige große Stadt, die sich über zwei Kontinente erstreckt, und der Bosporus ist die Linie zwischen ihnen. Die beiden Ufer haben sich einen erstaunlich unterschiedlichen Charakter bewahrt.

Das europäische Ufer

Das Westufer ist das belebtere. Hier stehen die Paläste Dolmabahçe und Çırağan aus dem 19. Jahrhundert, hier liegen die lebhaften Viertel Ortaköy und Bebek, das alte Fischerdorf Arnavutköy und an der Engstelle die Festung Rumeli Hisarı. Weiter nördlich sind Emirgan und Yeniköy für ihre Villen am Wasser bekannt.

Das asiatische Ufer

Das Ostufer ist grüner und ruhiger. Kuzguncuk hat seine kleinstädtischen Gassen bewahrt; Beylerbeyi hat seinen Sommerpalast; Kandilli und Kanlıca säumen hölzerne Yalıs. Gegenüber von Rumeli Hisarı steht die ältere Anadolu Hisarı, ganz in der Nähe der kleine Küçüksu-Pavillon.

Beide Ufer erleben

Eine Rundfahrt zeigt Ihnen beide: an einem Ufer hinauf und am anderen zurück. Wer danach Zeit an Land verbringen möchte, kann den ganzen Tag über mit Fähren zwischen den beiden Seiten pendeln.